Der Titel gibt die Himmelsrichtung an – hoch in die Gefilde der Wolkenwelt des Wortes, mal schaumig, mal durchlässig für Sonne und Guss. Was so gut wie nicht möglich ist, das Traumwesen Sprache angeschaut, so unstabil – versuchen Sie einmal, auf einem Wort zu laufen. Marcus Jeroch gelingt es, er steht auf Worte, bewegt sie und sich auf ihnen, fällt glückhaft hindurch, hin zu Ministerwelten, zu siechenden Königssöhnen und unmöglichem Widerstand. Worttheater der Extraklasse!
Donnerstag, 26.02.2009, Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr